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1. Januar 2000 / PolarNEWS

Antarktismuseen in aller Welt

ARGENTINIEN:

Ushuaia: Oficina AntArtica deI Instituto Fuegino de Turismo.

Das kleine Antarktis-Informationsbüro : Neben Fotos, Karten und einem Videofilm werden in einer Vitrine einige Exponate der schwedischen Nordenskjöld-Expedition (1901-1903) gezeigt.

AUSTRALIEN:

Kingston: Australian Antarctic Division.

Kingston ist das Zentrum der australischen Antarktisforscher. Von dort aus wird auch der australische Sektor verwaltet.

DEUTSCHLAND:

Bremerhaven: Deutsches Schiffahrtsmuseum.

Im Aussengelände des Museums ist der Walfangdampfer Rau IX ,  ein typisches Fangschiff der dreissigerJahre.

GROSSBRITANNIEN

Cambridge: Scott Polar Research Institute.

Zum wissenschaftlichen Zentrum der britischen Polarforschung gehört auch ein Museumsbereich mit zahlreichen Gegenständen der Expeditionen von Robert Scott und Emest Shackleton .

Dundee: RRS Discovery-Museum

Es beherbergt das gleichnamige Schiff, mit dem Robert Scott in die Antarktis fuhr.

Stanley: Falklands Island Museum. Stantey

Kleines Museum mit Exponaten der Tierwelt der Antarktis zeigen. 1995/96 wurde eine 1957 von den Briten errichtete Hütte vom Portal Point (66°00’S, 65°21’W) auf der Antarktischen Halbinsel nach Stanley gebracht, damit sie für das Publikum zugänglich ist.

Bearbeitet mit Guck mal 14.0.2

Südgeorgien: Walfangmuseum

Whaling Museum, aber auch er ganze Hafen ist ein Freilichtmuseum
Im ehemaligen Haus des Verwalters wurde 1992 ein Walfangmuseum eröffnet, in dem Material aus Grytviken und anderen Walfangstationen Südgeorgiens zusammengetragen ist. Zahlreiche Fotos zeigen die Arbeit und das Leben der Menschen in dieser Station. Während der Sommermonate besteht die Möglichkeit, dort auch Informationsmaterial und Souvenirs zu erwerben.

Bearbeitet mit Guck mal 14.0.2

JAPAN:
Osaka: Fuji-Museum

Der Eisbrecher Fuji hat eine permanente Ausstellung an Bord.

Konoura: Das Nobu Shirase Museum

Es erinnert an die japanische Antarktis-Expedition (1910-1912) von Nobu Shirase,

NEUSEELAND:

Christchurch: Canterbury Museum. Christchurch

Das seit 1870 bestehende naturkundliche Museum besitzt eine lange Tradition in der Zusammenarbeit mit Antarktisforschern, ausserordentlich umfangreich Dokumentation.

Christchurch: International Antarctic Centre. Christchurch

In unmittelbarer Nähe des Flughafens mit Buchladen, Besucherzentrum mit Verkaufsladen .

Invercargill: Southland Museum & Art Gallery.

Das naturhistorische Museum hat Ausstellungsstücke über die Walfänger ,

Auckland: Kelly Tarlton’s Underwater World.

Es hat dort eine Nachbildung der Hütte von Robert Scott am Cape Evans auf der Ross-Insel.

NORWEGEN:

Sandefjord: Walfangmuseum.

Die ehemalige norwegische Walfängerstadt zeigt in einem Museum die Entwicklung des antarktischen Walfangs.

Tonsberg: Vestfold-Museum.

Das Museum hat eine Abteilung dem Walfang gewidmet.

Oslo: Fram Museum.

Dazu gehört auch das Framhaus, in dem Fridtjof Nansens 1893 gebautes Schiff Fram untergebracht ist, mit dem Roald Amundsen 1911 ins Südpolarmeer fuhr.

OsIo: Skimuseum.

Dort sind Teile von Amundsens Polarausrüstung ausgestellt.

RUSSLAND:

St. Petersburg: Museum der Arktis und Antarktis.

Viele Exponate mit Landkarten mit Expeditionsrouten, Schiffsmodelle, Ausrüstungsgegenstände, Fotos, Tagebücher etc. sind zusammengestellt, um die zahlreichen Expeditionen zum Nord- und Südpol so umfassend wie möglich zu dokumentieren.

USA:

Portland, Oregon: Hero

In der westamerikanischen Hafenstadt betreut die private Hero Foundation das Schiff Hero, das über 20 Jahre lang im Bereich der Antarktischen Halbinsel für die amerikanischen Polarforscher im Einsatz war.

New York: American Museum of Natural History.

Das bekannte Naturkundemuseum  präsentiert in einer kleinen Sammlung auch Exponate zu den Expeditionen des amerikanischen Polarforschers Lincoln Ellsworth, der 1935 als erster die Antarktis im Flugzeug überquerte.

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