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1. Januar 2000 / PolarNEWS

Klimatologie

Die Klimatologie ist ein Teilgebiet der Meteorologie und die Wetterbedingungen über lange Zeiträume auf. Sie ist eher eine Disziplin der Geographie. Als Klima wird die Gesamtheit von meteorologischen Erscheinungen über einen längeren Zeitraum (z.B. 1 Jahr) bezeichnet.  

Klimaänderung

Wir unterscheiden zwischen Klimaschwankungen über wenige Jahrzehnte bis maximal ein, zwei Jahrhunderte und einer eigentlichen Klimaänderung. Für die Ursachen von Klimaänderungen hat man bis

heute keine befriedigende Erklärung gefunden. Es sind viele Faktoren einzubeziehen Die Lage und Besonderheit der Antarktis hat sicher einen grossen Einfluss – aber es gibt noch viele weitere Faktoren wie neue Meeresströmungen, Eruptionen der Sonne oder die Bewegung des Sonnensystems in der Milchstrasse. Ein Schlagwort ist die „globale Erwärmung“, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu einer Erhöhung der Treibhausgaskonzentration führen. In den Beispielen links forschten Wissenschafter aus den USA und Belgien zu diesem Thema

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Aerosol : In der Klimatologie: Gesamtheit der Aerosolpartikel, die zusammen mit den Spurengasen als atmosphärische Spurenstoffe bezeichnet werden. Das troposphärische Aerosol entsteht bei der Winderosion von mineralischen und organischen Staubteilchen am Erdboden, durch Vulkanismus, bei der Zerstäubung von Wasser beim Brechen der Wellen über den Ozeanen („Sea Spray“), bei der Verbrennung von Biomasse und anderen anthropogenen Verbrennungsprozessen (z.B. als Russteilchen) sowie durch Kondensation von Spurengasen, die photochemisch gebildet werden und einen niedrigen Dampfdruck haben (z.B. Schwefelsäure). Entsprechend der Vielfalt der möglichen Bildungsprozesse haben Aerosolpartikel eine variable chemische Zusammensetzung und physikalische Struktur. Ihr Durchmesser reicht von 1 nm bis 100 μm.
Aerosolpartikel wirken als Kondensationskerne und Eiskeime und tragen zum Treibhauseffekt bei. Sie werden vorwiegend durch trockene und feuchte Deposition wieder aus der Atmosphäre entfernt. Das stratosphärische Aerosol besteht überwiegend aus flüssigen Schwefelsäurepartikeln. Die Schwefelsäure entsteht bei der photochemischen Oxidation von Schwefeldioxid, das bei Vulkanausbrüchen direkt in die Stratosphäre gelangen kann oder wird dort photochemisch aus Carbonylsulfid, OCS, (Spurengase) gebildet. Die Hauptmenge befindet sich in 15-20 km Höhe in der stratosphärischen Aerosolschicht,. Der Schwefelsäuregehalt des stratosphärischen Aerosol beeinflusst die Effizienz der heterogenen Reaktionen, die bei Temperaturen unter -80ºC zu einem schnellen Ozonabbau, insbesondere in der polaren Stratosphäre, beitragen (Ozonloch).
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