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1. Januar 2000 / PolarNEWS

Expeditionen von Italien

Italien (als Gastforscher)

  • 1959 : Besuch der Bouvet-Insel mit drei Landungen
    Die vom Italienischen Polar-Geographischen Institut in, Rom geplante „Spedizione scientifica Italiana nell‘ Antartide“ kam zustande und verliess im Juni 1958 mit 14 Teilnehmern Italien. Die Gesamtleitung hatte Kommandeur Georgio Costango. während für die wissenschaftliche Arbeit Professor Silvio Zavatti zuständig war. Im Sommer 1959 wird diese Expedition, die eine Station im norwegischen Königin-Maud-land errichten will, zurückerwartet. Zur Teilfinanzierung wurden 5000 numerierte Briefe mitgenommen, die mit einem besonderen Expeditionsstempel versehen werden. Nachfolgend Brief Nr. 55

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  • 1969 : Es war eine italienische Expedition per Segel schiff in antarktischen Gewässern von 1969-71. Das Schiff „San Giuseppe Due“ kehrte Anfang des Jahres wieder in den Heimathafen Neapel zurück.
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  • 1971 :
  • 1974 : In diesem Jahr fand eine Expedition unter der Leitung von Professor Aldo Segre statt, sie führte von der Scott Base in die Trockentäler der Dry Valleys, wo sie Forschungsarbeiten machten. Wie schon vermutet führt auch die „San Guiseppe Due“ einen besonderen Stempel anlässlich ihrer zweiten Antarktisfahrt.
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  • 1976 : In Zusammenarbeit mit dem argentinischen Antarktisinstitut wird in dieser Saison eine italienische Expedition in der Antarktis weilen. Die Abreise war für den 1. November 1975 vorgesehen. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.
  • 1977 : Zusammenarbeit mit Neuseeland

Italien  (eigene Expeditionen durchgehend von 1986 bis heute)

Italien trat bereits im Jahre 1981 dem Antarktisvertrag bei und errichtete in der Saison 1986/87 seine erste Forschungsstation in der Antarktis. Sie liegt in der Terra Nova Bucht an der Ostküste des Nord Victoria Landes auf 74°41’42“ Sund 164°07’23“ O. Sie dient  ausschliesslich als Sommerstation, jedoch ist ihr Ausbau als Winterstation vorgesehen bzw. im Gange. Die Station ist ähnlich der deutschen Filchner-Station auf Stelzen gebaut und somit gut gegen Schneestürme geschützt. Sie bietet bis zu 60 Personen Platz und ist über das Satellitensystem INMARSAT mit der Aussenwelt verbunden.
Anfängliche Aktivitäten in der Antarktis beschränkten sich auf kleinere Expeditionen im Gebiet des Transantarktisehen Gebirges (1968-69, 1973-74 und 1976-77), die in Zusammenarbeit mit Neuseeland durchgeführt wurden.

Im Sommer 1985 verabschiedete das italienische Parlament die notwendigen  Gesetze zur Gründung eines Polarinstituts und der Errichtung eines Antarktisforschungsprogrammes, das zunächst auf 5 Jahre beschränkt war- Mit der Durchführung des Forschungsprogrammes wurde die nationale Behörde für nukleare und alternative Energien (ENEA) beauftragt, die wiederum eine Organisation mit dem Namen „Progetto Antartide“ ins Leben rief und mit der logistischen Abwicklung beauftragte. Im selben Jahr noch wurde eine erste Expedition in die Antarktis entsandt, um einen geeigneten Standort für die Forschungsstation zu suchen. Als Transportschiff diente die norwegische POLAR QUEEN unter Kapitän Magnar Aldestad .

In der Saison 1986-87 war es dann die inzwischen gesunkene FINNPOLARIS, die als Transportschiff diente. Das gleiche Schiff wurde auch in der folgenden Saison, ebenso wie die POLARQUEEN, verwendet . Seit 1987 wird das Forschungsschiff „Explora“ des Geophysikalischen Observatoriums (OGS) in Triest als weiteres Instrument der italienischen Polarforschung eingesetzt und führt regelmässige Forschungsfahrten in der Antarktis durch. Ein weiteres Forschungsschiff ist die „ITALICA“ der Reederei DIAMAR aus Neapel, die erstmals in der Saison 1990/91, ebenso wie die schwedische „S.P.S. Barken“ und die französische „Cariboo“ der Reederei Ferronia International in Paris, eingesetzt wurde.
Während in den ersten Jahren die Forschungsarbeiten in einem Radius von etwa 80-100 km von der Forschungsstation entfernt durchgeführt wurden, dehnte man ab 1988-89 dieses Gebiet durch die Errichtung von Feldstationen auf bis zu 350 km aus.  Hauptaufgaben im italienischen Forschungsprogrammes sind die Durchführung von Feldstudien, Meeresforschungen, die Erprobung von Hochtechnologie in der Antarktis“ die internationale Zusammenarbeit und die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Forschungsberichten.
Einen herben Rückschlag musste Italien Saison 1992 einstecken, als man aus finanziellen Gründen praktisch das gesamte Forschungsvorhaben in der Antarktis streichen musste. Für die nachfolgende Saison aber wird sich Italien wieder mit drei Schiffen engagieren. Seit  einigen Jahren führt die italienische Luftwaffe auch Versorgungsflüge via Christchurch/Neuseeland zur Station durch. In der Nähe,der Hauptbasis unterhält Italien noch zwei Schutzhütten mit Namen „Marinella Field (73°30’S -167°00’0) bzw. Nansen lce Sheet Field (74°47’S – 163°18’0).

  • 1986 : 1. Expedition 1985-86 : In der australen Saison 1985-86 fand die erste italienische Antarktisexpedition mit dem norwegischen Polarschiff ,,Polar Queen“ unter Kapitän M. Aklestad statt , wo an der Terra Nova Bay des Nordviktorialandes  der Platz für eine Station bei 74° 41’42“ Süd und 164° 01′ 23″ Ost gefunden wurde. Die Expedition umfasste 30 Personen.
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  • 1987 : 2. Expedition 1986-87 : Es wurde die grössere MS. ,,Finnpolaris“ gechartert, denn in der Terra Nova Bay entstand die erste Sektion der italienischen Forschungsstation. Nacb 12tägiger überfahrt erreichte am 17. Dezelber 1986 den antarktischen Kontinent. In der Terra Nova Bucht (Centralviktorialand) wurde die Station bei 74°41’42“ Süd und 164°07’23- Ost errichtet. Gleichzeitig fanden erste wissenschaftliche Untersuchungen statt. Die Expeditionsgruppe bestand aus 62 Männern und zwei Wissenschaftlerinnen.
    Mitte März 1987 kehrten italienische Antarktisforscher per Flugzeug aus Neuseeland zurück, wo sie ihr Expeditionsschiff, die „Finnpolaris“, verlassen hatten. Das Schiff legte Mitte April in Genua an, wo u.a. 300 Tonnen antarktisches Gestein zur weiteren Erforschung entladen wurde. Die 2.Italienische Antarktisexpedition umfasste 64 Mitglieder,darunter zwei Frauen (Geologin und Technologin). Ihre Hauptaufgabe war der Aufbau der ständigen italienischen Basisstation in der Terra Nova Bay. Dort entstanden 12 Gebäude auf einer Fläche von 650 Quadratmetern, die als Unterkünfte, Magazine, Labors und Versorgungseinrichtungen dienen sollen. Parallel zum Stationsaufbau wurden vom ersten Tage an umfangreiche wissenschaftliche Erkundungen,betrieben: geologische und vulkanologische Forschungen, Untersuchungen der Atmosphäre, der klimatischen Verhältnisse, des Erdmagnetismus sowie des Meeres und der Tierwelt, insbesondere der Lebensgewohnheiten der Pinguine. Der italienische Wissenschaftsminister Luigi Granelli informierte, dass im Dezember 1987 die dritte Expedition Italiens aufbrechen wird, die den abschliessenden Ausbau der Basisstation vornehmen wird, damit dann auch italienische Wissenschaftler in der Antarktis überwintern können.
  • 1988 : 3. Expedition 1987-88 : Italien setzte drei Schiffe ein: die ,,Finnpolaris“ brachte weiteres Baumaterial und die Bauarbeiter in die Terra Nova Bay, um die Basis weiter auszubauen. . Das Forschungsschiff ,,Polar Queen“ führte im Rossmeer marinebiologische Forschungen durch. Das FS. „OGS Explora“ karn zur ersten geophysikalischen Forschungsfahrt zum Einsatz. In der Expedition arbeiteten drei neuseeländische Botaniker. Rund 120 italienische Expeditionsmitglieder umfasste dieses Forschungsunternehrnen.
    Italien wurde im Oktober 1987 in Brasilia in die Runde der Konsultativstaaten im Antarktisvertrag aufgenommen. Für das Jahresprogramm 1987-88 stellte der italienische  Staat 50 Milliarden Lire(entspricht 80 Mio CHF) zur Verfügung, wo für die Forschungsprogramme 20 Mia Lire, für Logistik (Miete für 2 Schiffe Fahrzeuge, Helikopter, Brennstoffe) 17 Milliarden Lire, für technische Projekte (Konstruktion Sommerstation, Ausbau Winterstation) etwa 8 Milliarden Lire und für Personalkosten 5 Milliarden  Lire
  • 1989 : 4. Expedition 1988-89 : Diese Expedition wurde mit zwei Schiffen durchgeführt. Das war einmal das niederländische Transportschiff .Barken“. Italien hatte den 10 000 Tonnen grossen niederländischen Frachter „Barken“ gechartert, der zuvor im Schwimmdock von Delfzijl für 6 Millionen Gulden umgebaut wurde. Das Schiff erhielt einen verstärkten Eisbrecherrumpf und ein Hubschrauberlandedeck. Am 18.0ktober 1988 verliess die „Barken“ den Hafen von Genua. Am 1. Dezember 88 legte das Schiff im neuseeländischen Lyttelton. Als zweites italienisches Expeditionsschiff nahm das Forschungsschiff N/R 000 „Explora“ vom Geophysikalischen Observatorium in Trieste an der 4.Antarktisexpedition teil. Das Schiff, welches ursprünglich unter deutscher Flagge fuhr, wurde zu meeresgeologischen und ozeanographischen Forschungen im Rossmeer eingesetzt.  Das Schiff weilte vom 10. Dezember 1988 bis zum 16. Februar 1989 in der Terra Nova Bay. Das RV „OGS Explora“ führte im Rossmeer weitere geophysikalische Untersuchungen durch. An dieser  Expedition waren 73 Wissenschaftler und Techniker beteiligt.   Es kehrte am 1.März 1989 aus der Antarktis kommend nach Lyttelton (NZ) zurück ). An der 4.Italienischen Antarktisexpedition nahmen insgesamt 73 Wissenschaftler und Techniker teil.
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  • 1990 : 5. Expedition 1989-90 : Diese Expedition fand wieder mit drei Schiffen statt. Es karn der Transporter .Barken“ unter Kapitän van Luijk zum Einsatz . Erstmals setzten die Italiener das Polarschiff „Cariboo“ zu meeresbiologischen Forschungen in der Ross See ein, wo eine Forschergruppe der belgischen Universität Liege teilnahm. Wieder im Antarktiseinsatz war das Forschungsschiff „OGS Explora“ aus Trieste, welches im Weddellmeer operierte .Italien setzte im Südsommer 1989-90 drei Expeditionschiffe ein und organisierte einen Antarktisflug der italienischen Luftwaffe.M/V. „OGS – Explora“ Das geophysikalische Forschungsschiff begann am 23. November 1989 in Punta Arenas (Chile) seinen Antarktiseinsatz, dann südwärts um die Antarktis bis nach Dunedin (Neuseeland). Es schloss sich ein weiterer Antarktiseinsatz an, der in die Ross-See führte. Am 28.2. 1990 wurde Christchurch auf der Rückreise angelaufen.
    M/V. „Barken“ Das niederländische Schiff war wieder im italienischen Antarktiseinsatz‘. Es verliess am 1.Dezember 1989 den Hafen von Christchurch. Es traf am 10.12.89 in der Terra Nova Bay bei der italienischen Antarktisstation ein. Am 20.Februar 1990 verliess die „Barken“ die Antarktis und legte am 27.2.90 nochmals in Christchurch an.
    M/V. „Cariboo“ Dieses Schiff unter Kapitän Christian Coudray begab sich am 18.11. 1989 von Christchurch aus in die Antarktis. Bis zum Eintreffen Anfang Januar 1990 fanden meereskundliche Forschungen in der Ross -See statt. Mit von der Partie war Dr.J.H.Heco von der Universität Liege. Mitte Januar 1990 wurde wieder Christchurch zur Ablösung des Forscherteams angelaufen. Um den 20.2.90 verliess das Schiff die Terra Nova Bay. An Bord befanden sich die Antarktisdurchquerer Reinhold Messner und Arved Fuchs.
    Italienischer Antarktisflug : Im November 1989 flog eine italienische Hereules C-130 der 46 B/A-50- Gruppe von Neuseeland nach McMurdo und brachte eine Vorausabteilung der italienischen Antarktisexpedition zur Terra Nova Bay.
    Italienisches Spezial schiff für Einsatz in der Antarktis : Unter dieser Schlagzeile brachte ADN die Meldung, dass in Passignano sul Trasimeno (Perugia) ein für die italienische Antarktisexpedition konstruiertes Forschungsschiff vom Stapel gelaufen ist. Es soll 15 Meter lang und 5 Meter breit sein und zwei Motoren besitzen, die eine Geschwindigkeit von maximal 22 Knoten ermöglichen. Die Ausrüstung enthält Geräte zur physikalischen und chemischen Untersuchung des Meeres, der Biologie, der Mikrobiologie und der Fischgründe. Der erste Antarktiseinsatz soll 1990-1991 erfolgen.
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  • 1991 : 6. Antarktisexpedition 1990-91 : Neben der gecharterten „Cariboo“ wurde erstmals die in der Sowjetunion gekaufte ,,Italica“ eingesetzt. Ausserdem war die „OGS Explora“ wieder zu geophysikalischen Forschungen in den australen Meeren im Einsatz.
  • 1993 : 8. Expedition 1992-93: Zu dieser Expedition begann mit Frankreich ein Schlittenzug in Richtung Dome C. Mit Deutschland fand das Forschungsunternehrnen German ltalitut Aeromagnetic Research in Alltarctica (GITARA) statt. Als Expeditionsschiff war die „Italica“ eingesetzt, die auch in den folgenden Jahren die Stationsversorgung durchführte.
  • 1994 : 9. Expedition 1993-94: Zu dieser Expedition gab es einige  Traversen ins antarktische Inland, wo geologische und glaziologische Untersuchungen in den Lanterman Ranges stattfanden. Neben der Meteoritensuche gab es die Fahrten nachDorne C. Die ,,Italica“ war wieder im Einsatz.
  • 1995 : 10. Expedition 1994-95: Neben der .Jtalica“ war wieder das FS. „OGS Explora“ im Einsatz, welches um die Antarktische Halbinsel forschte. Auf der „ItaIica“ beteiligte sich eine Forschergruppe der belgischen Universität Liege arn Ross Marginal Ice Zone Experiment (ROSSMIZE).
    Italien führte 1994-95 seine 10.Antarktisexpedition durch. Mehrere Stempel dokumentieren das kleine Jubiläum . Als Expeditionsschiff kam wieder das MS. „ITALICA“ ZUl!I Einsatz .An Bord des Schiffes waren belgische Wissenschaftler der Universität Liege, die in der Ross- See Planktonuntersuchungen durchführten . Im Bereich der italienischen Station an der Terra Nova Bay fanden deutsch- italienische aeromagnetische Studien unter dem Projektnamen „LIRA/GITARA“ statt. Die deutschen Teilnehmer kamen von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus Hannover.
  • 1996 : 11. Expedition 1995-96: Die ,,ItaIica“ führte die Versorgung der Station durch. Es gab italienische Beteiligungen an den EPICA-Eisbohrungen bei Dome C und an EUROMET (Meteoritensuche). Erstmals setzte ItaIien eine Twin Otter für Logistikflüge ein. Beteiligt war der belgische Wissenschaftler Dr.Tison, der isotopenphysikalische Untersuchungen durchführte.
  • 1998 : 13. Expedition 1997-98: Sowohl mit der Italica“ als auch mit Flügen einer italienischen

    Hercules LC-130 am 24. November 1997 wurden die Wissenschaftler in die Antarktis

    transportiert. Mit einer Twin Otter kamen die Teilnehmer an den EPICA-Bohrungen nach Dorne C.

  • 1999 : Das italienische Polarinstitut setzte wieder die „Italica“ ein, die am 2. Januar 1999 von Hobart kommend in Lyttelton einlief, wo sie Baumaterialien für das italienisch-französische Gemeinschaftsprojekt „Station Concordia“ an Bord nahm. In Lyttelton ging eine neue Fahrtleitung mit antarktischer Erfahrung an Bord, die das Schiff in die Terra Nova Bay zur italienischen Station führte. Am 23. Februar kehrte die „Italica“ nach Neuseeland zurück. Es waren wieder Stempel in Verwendung, die denen aus den Vorjahren ähneln .
  • 2000 : 15. Expedition 1999-2000: Bei dieser Expedition wurde die ,,Italica“ wieder eingesetzt . Am Dome Concordia waren italienische Spezialisten bei den EPICA-Bohrungen im Einsatz. Bei der Expedition GANOVEX-VIII waren neben deutschen auch italienische Wissenschaftler tätig .
    Italien hat seine Antarktisforschung erheblich ausgeweitet. Neben den eigenständigen Forschungen beteiligt sich das Land an der deutschen GANOVEX-Expedition, an den Eisbohrungen EPICA am Dome C und beim Bau der Station Concordia zusammen mit den Franzosen. Auch in dieser Saison wurde auf der Station Terra Nova Bay bei 74°41’42“ Süd und 164°07’23“ Ost nicht überwintert.
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