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30. Mai 2013 / PolarNEWS

– 2013 – 05 Klimaerwärmung, Forschung statt Kommerz

14.05.2013 : Globale Klimaerwärmung bedeckt Antarktis mit Eis

Holländische Wissenschaftler haben die scheinbar paradoxe Zunahme der Eiskruste rund um die Antarktis erklärt. Ursache sei nach ihren Worten die berüchtigte Klimaerwärmung. Tief liegende Gletscher schmölzen dadurch allmählich weg, während das Tauwasser an der Oberfläche wieder zufriere. Allerdings stimmen dieser Schlussfolgerung nicht alle zu. Die meisten Experten aus Russland halten die globale Klimaerwärmung für imaginär.
Die Antarktis erwärmt sich immer stärker, Eis gibt es dagegen immer mehr. Eine Forschungsgruppe aus dem Königlich-Niederländischen Meteorologischen Institut ist zum Schluss gekommen, dass die wachsende Eiskruste um den Kontinent eine Folge der globalen Klimaerwärmung sei. Die Meteorologen veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie die in der Fach-Zeitschrift „Nature Geoscience“. Aus der Studie folgt, dass die tief liegenden Gletscher rapide wegschmölzen. Das weniger dichte und weniger salzige Tauwasser steige im Sommer an die Oberfläche und friere im Winter wieder zu. In ihrer Studie stützten sich die niederländischen Wetterforscher auf die meteorologischen Angaben von Bojen und Satelliten. Der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts für Arktis und Antarktis, Waleri Lukin, sieht in der Erklärung seiner holländischen Kollegen nichts Sensationelles. Nach seinen Worten werde der Löwenanteil der Entdeckungen schlechthin mit der globalen Klimaerwärmung in Verbindung gebracht.

30.05.2015 : Antarktis – Forschung statt Kommerz

Keine Ölsuche, kein Bergbau: Die Antarktis bleibt der wissenschaftlichen Forschung vorbehalten. Dafür sorgt der Antarktisvertrag. Seine Mitglieder treffen sich gerade in Brüssel.Viele Länder, gemeinsames Handeln: „Die Antarktis untersteht nicht einem oder mehreren Staaten. Alle rechtlichen Angelegenheiten für diesen Kontinent werden hier bei dem Vertragsstaatentreffen besprochen“ Als grössten Verdienst der internationalen Vereinbarung sieht Reinke die friedliche internationale Erforschung der Antarktis, obwohl sieben Länder Gebietsansprüche haben.

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