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1. Januar 2000 / PolarNEWS

Richard Byrd

Richard Byrd (1888-1957) wandte sich 1928 der Antarktisforschung zu. Auf seine 1. Antarktisexpedition von 1928 – 1930 nahm er auch drei Flugzeuge mit, darunter eine dreimotorige Fokker mit Namen Floyd Bennet. Am 28. 11.1929 startete er von Klein-Amerika mit dieser Maschine und überflog den Südpol am nächsten Tag.

1934 unternahm er die zweite Antarktisexpedition und errichtete nähe der Walfischbucht einen kleinen Stützpunkt. Dort wollte er ursprünglich alleine überwintern. Er wäre beinahe an einer Kohlenmonoxydvergiftung gestorben – er wurde im letzten Moment von einem Rettungstrupp geholt, weil seine Funksprüche ausblieben. 

Die dritte Antarktisexpedition fand während des Zweiten Weltkrieges statt – sie wurde von der US-Regierung unterstützt und diente hauptsächlich strategischen Zielen. Diese Expedition fand deshalb weitgehend ohne Oeffentlichkeit statt.

Die vierte Antarktisexpedition lief unter dem Namen Operation „Highjump“ und war die bisher grösste und dauerte von 1945-1947. Über 4000 Personen nahmen an dieser Expedition teil. 



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